Opera “erfindet” komplett irrelevante Software – Unite
Was habe ich gelacht:
Opera Software reinvents complete irrelevance • The Register.
:-D
Hier meine Highlights:
You can point this web server at your perfectly legal collection of music ripped from CDs you own, recordings of live performances, and MP3s from local bands that remain unsigned for a reason, and share your music over the internet. Now, my history is a little weak, but I think somebody has tried that before.
Honestly I can’t blame Opera for that part not working. After all, they’re the first ones ever to write a computer program that plays sound, and they don’t exactly have a reference implementation to look at.
You see, one of the reasons that many American programmers were disappointed that George W. Bush couldn’t be elected to a third term is that one good side-effect to his vision of spreading democracy around the world is that ASCII spreads around the world with it. If a thousand bombs have to fall for the world to be rid of multibyte character sets, then so be it.
Like everything else wrong with the internet, the cornerstones of Opera Unite application development are Javascript and XML.
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Tags: Opera Unite | Webentwicklung | witzig


26. März 2010 um 13:27
Dem kann ich leider nicht zustimmen junger Freund.
Keine Frage, für Kinder des allseits beliebten Internet Explorers oder des ApplePC für Internetbrowser genannt Firefox ist das schwer zu verstehen aber für Leute, die auf Opera stehen (und zu denen ich mich selbst zähle) ist das ein geniales Add-On.
Ohne es nötig zu haben diesen genialen Browser zu verteidigen hier eine kurze Auflistung der besten Tools Operas (die mittlerweile auch, auf Grund ihrer Daseinsberechtigung von Firefox kopiert wurden):
1. Maus-Gesten (Keine Frage, für Hand-Augen-Legasteniker keine sinnvolle Erfindung aber für alle, die keinen Bock haben immer in die obere linke oder rechte Ecke klicken zu müssen um neue Tabs zu öffnen, zu schließen oder zwischen ihnen zu springen ist das eine geniale Sache, die das Surfen noch angenehmer macht.
2. Die persönliche Favoritenleiste. Hier kann man seine Top-Seiten ablegen und dann mit EINEM Klick direkt dahin surfen wohin man will.
3. aber eher 2b., da eine Verbesserung von 2.: Die Schnellwahl. Hier können je nach Bedarf die Lieblingsseiten abgelegt werden, die dann als Miniaturbild direkt zeigen was sich hinter ihnen verbirgt.
Okay keine Frage, hier wurde das Rad nicht neu erfunden aber darum geht es ja auch garnicht. Opera versucht einfach durch unschlagbare Usability zu punkten und so gibt es x kleine Tools, die Opera einen meilenweiten Vorsprung zu seinen Konkurrenten ermöglicht.
Voraussetzung ist natürlich das Erkennen des Nutzens und die Nutzung selbst. Opera ist eben einfach ein Nischenprodukt. So ist auch Opera Unite ein geniales Tool für Leute, die problemlos Bilder, Software, Musik u.ä. miteinander tauschen wollen. Nachteil: Ich kenn nur eine Person, die außer mir auch noch Opera nutzt…shit:-)
Egal, die Erweiterung des Opera-Browsers ist wohl eher ein Element der Kunden’bindung’ als eins der ‘Neugewinnung’. Bei mir funktionierts!
Hau rein Diggen