Archiv für den Monat: August 2009

Werkzeug-Set für Frauen

Würde meine Freundin nicht mit mir zusammen wohnen, ich glaube, ich würde ihr das kaufen:

Buntes Werkzeug

Buntes Werkzeug

Na ja, es fehlt eh das farblich abgestimmte Gaffatape. Und Gaffatape ist das wichtigste Werkzeug im Haushalt. Zumindest für den Mann von Welt.

Wer sich das zulegen will, geht zum Tchibo-POS oder surft im Onlineshop vorbei. Investieren muss man 10,99 zzgl. Versand:
Tchibo – Werkzeug-Set
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Und jetzt fällt mir gerade auf, dass Tchibo gar kein Affiliateprogramm hat, mit dem ich hier schön hätte Geld verdienen können.

„Alice Internetanschluss“ Leidensbericht

Wer sich einen neuen DSL-Anbieter sucht, wird nach kurzem Googlen viele negative Erfahrungsberichte finden. Auch Malcolm hat sehr schlechte Erfahrungen mit Alice gemacht, aber seine Berichte sind durch seine unterhaltsame Schreibweise sehr lesenswert: Alice Internetanschluss

Der Link führt zu seinen Blogeinträgen. Malcolm ist übrigens der Initioator der “Wir sind Papst” Bilderaktion.

Nachricht an erdähnlichen Planeten schicken

Auf der Website http://www.hellofromearth.net/ kann man eine kurze, englische Nachricht eingeben, welche dann an den Planeten Gliese 581 d geschickt wird. Das besondere an dem Planet: Er ist der Erde ähnlich, also könnte es dort Leben in unserem Sinne geben. Und von den erdähnlichen Planeten ist er derjenige, der am nächsten ist; gerade mal knapp 20 Lichtjahre entfernt. Also kommt meine Nachricht dort an, wenn ich 50 bin. Was ich geschrieben habe?

All your base are belong to us.

Was denn sonst? ;-)

EU-Studie: Onlineuser sind nicht bereit, für Inhalte zu zahlen

A new study commissioned by the European Union has finally proven what many have suspected all along: internet users don’t want to pay for content. Period. And nothing is going to change their minds. The report finds, in a surprising contradiction to what industry executives have been spouting for ages, consumers’ behavior has nothing to do with the peer-to-peer technology (P2P) that has given rise to all-you-can-eat systems for free downloads of copyrighted content. In fact, many people claim that they wouldn’t pay for online content even if all other free options were taken away. This finding has dramatic implications for the future of business, and not just in the entertainment industry, either. If people won’t pay for content, how will companies survive?*

via P2P Not to Blame for Content Industry Failures Says EU.

*Hervorhebung von mir.

Ein unnützes Produkt, welches der Welt nur schadet – und doch zahlen Leute extrem viel Geld dafür

In den letzten Tagen habe ich mir einige Gedanken gemacht. Über ein bestimmtes Produkt. Dieses Produkt ist komplett nutzlos, es ist nicht einmal außergewöhnlich schön, ein reines Sammlerobjekt. Vergleichbar schöne und nutzlose Produkte mit allen Eigenschaften des einen Produktes können für weniger als ein Tausendstel des Preises hergestellt werden. Aber die Kunden wollen das „Original“. Um das bestimmte Original-Produkt herzustellen, braucht man einen seltenen Rohstoff. Dieser Rohstoff befindet sich in der Erde, und wäre ohne das Produkt völlig wertlos, weil er sonst zu nichts zu gebrauchen ist. Beziehungsweise alle Verwendungsmöglichkeiten außer die als Sammlerobjekt würden die Kosten nicht rechtfertigen. Das Original-Produkt als Sammlerobjekt lässt sich sehr teuer verkaufen. Je nach Produkt können sogar siebenstellige Preise erzielt werden. Weiterlesen

Mit Google (nicht öffentliche) Webcams suchen, finden und steuern

Heute bin ich mal wieder auf einen interessanten Google-”Hack” gestoßen. Offensichtlich benutzt der integrierte Webserver von einem Webcamhersteller (Axis? Robotix?) immer den gleichen URL-Pfad zum Livestream und der Kamerasteuerung. Und wenn man die Webcam dann – vermutlich ungewollt – ungeschützt und für Google sichtbar ins Internet bringt, dann kann man die mit folgender Suchanfrage finden:

http://www.google.com/search?q=inurl:”viewerframe?mode=motion”

Habe gerade ein paar Minuten damit verbracht, die Securitykamera von einem Parkplatz zu schwenken und die Leute zu beobachten.