Google Wave

Hm, da habe ich jetzt Google Wave und es ist wirklich gut. So gut, dass ich dieser (offenen) Technologie einräume, innerhalb der kommenden Jahre die Email abzulösen. Es muss “nur” noch die entsprechende Clientsoftware für alle mögliche Geräte entwickelt werden. Webinterface auf einem Smartphone ist halt einfach suboptimal. Noch. Hm – auf einem Desktoprechner eigentlich auch.

Nur nützt mir mein Google Wave mal so gar nix, weil ich es als einziger in meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe. Und ich kann keine Einladungen verschicken. Das ist ein Dilemma. Wie damals, als ich Email hatte, und sonst keiner. :-)

 
 
 

2 Kommentare zu “Google Wave”

  1. demScroob
    27. Oktober 2009 um 12:28

    was kanntest du denn damals für leute??? meine freunde hatten das alle. :D

    wo zum teufel finde ich eigentlich vernünftige informationen zu google wave – auf DEUTSCH!? geschweige denn informationen über verschiedene clients, inkl. einem webclient? bei GOOGLE schonmal nicht… :(

  2. Matthias
    27. Oktober 2009 um 12:40

    Tja, ich kenn eigentlich auch nur wave.google.com, und das dortige 80 Minuten Video. Und eben den dortigen Webclient. Da Google Wave ja auf HTML 5 basiert, wird das mit den Clientapplikationen schwierig. Zumal die ganze Kommunikation serverseitig verläuft, und prinzipbedingt kein “Offline”-Modus vorgesehen scheint. Wobei das ja auch zukünftig immer unwichtiger werden dürfte, wenn die Welt erst einmal flächendeckend mit Breitbandmbilfunk vernetzt ist.

    Übrigens wird jeder seinen eigenen WAVE-Server machen können. Eben wie Email, ein offenes System. Ich denke mal, die “großen” Freemailanbieter werden da ziemlich schnell was anbieten, sobald Wave aus dem Betastadium heraus ist.

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