Sparkasse Verkaufstaktik bei der Riesterrente

  • Liebste: “Meine Karte ist gesperrt.
  • Angestellte: “Ja, die habe ich sperren lassen, da wir Sie nicht erreicht haben.”
  • L: “Wie, Sie haben mich nicht erreicht?
  • A: “Wir konnten sie telefonisch nicht erreichen, da habe ich Ihr Konto sperren lassen.”
  • L: “Ja.. und warum?!?
  • A: “Sie wollten doch mal vor einiger Zeit bei uns eventuell einen Riestervertrag abschließen, dafür fehlt uns jedoch noch Ihre Sozialversicherungsnummer.”
  • L: “Ja und wieso sperren Sie deswegen mein Konto?!?”
  • A: “Ich dachte mir, Sie melden sich dann schon…”

Tja, wenn man unter Zahlendruck steht, dann kommen Vertriebler/Verkäufer (oder “Berater”, wie die sich nennen) auf die interessantesten Ideen.

Wichtig; die ganze Geschichte hier im Original lesen: http://www.blogsprache.de/2009/10/27/bye-bye-red/
Sonst glaubt man vielleicht nicht, was ich dort oben zitiert habe.

Ich bin übrigens aus Überzeugung seit fast zehn Jahren weg von der Sparkasse. Eine Geschichte wie diese überrascht mich gar nicht. Sparkassenmitarbeiter verhalten sich zum Teil so, als ob Kunden nur ein notwendiges Übel sind.

  • Liebste: “Meine Karte ist gesperrt.
  • Angestellte: “Ja, die habe ich sperren lassen, da wir Sie nicht erreicht haben.”
  • L: “Wie, Sie haben mich nicht erreicht?
  • A: “Wir konnten sie telefonisch nicht erreichen, da habe ich Ihr Konto sperren lassen.”
  • L: “Ja.. und warum?!?
  • A: “Sie wollten doch mal vor einiger Zeit bei uns eventuell einen Riestervertrag abschließen, dafür fehlt uns jedoch noch Ihre Sozialversicherungsnummer.”
  • L: “Ja und wieso sperren Sie deswegen mein Konto?!?”
  • A: “Ich dachte mir, Sie melden sich dann schon…”

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