Verschwendeter Nachmittag (UPDATE)

Ich habe jetzt geschätzt 4 Stunden damit zugebracht, aus meinem digitalen Satreciever den Ton per koaxialem SPDIF in meine Soundkarte zu bekommen. Diese hat zwei SPDIF Eingänge, bei beiden funktioniert es nicht. Und das schlimme ist; mangels Oscilloskop und mangels Handbuch / Datenblatt für meinen billigen Satreciever kann ich nicht einmal feststellen, ob ein funktionierendes SPDIF Signal aus dem Reciever kommt. Und damit auch nicht, ob es irgendwie an der Soundkarte liegt. Oder am langen Kupferkabel dazwischen. Aber 4 Stunden umsonst im Netz nach Pinbelegungen gefahndet, umsonst geschraubt und umsonst gelötet. Jetzt bin ich soweit wie vorher; analoger Stereton mit störendem Brummen, dass irgendwie aus dem Beamer kommt (oder irgendwie ins VGA-Kabel zwischen Beamer und Rechner).

Ich hasse sowas.

Und eigentlich war das nur Plan B, weil ich keinen Plan A habe, das Brummen aus dem Beamer/VGA-Kabel zu bekommen. Alle möglichen Stromstecker-Tricks habe ich schon vergeblich angewendet. Für Vorschläge wäre ich dankbar.

Update: Problem gelöst. (Liebe VDEler, ab hier nicht mehr weiterlesen) Ich habe in der Steckdose für den Beamerstrom mit Gaffatape die Schutzkontaktstecker isoliert. Kein Netzbrummen mehr in den Boxen, kein Flimmern mehr im Bild. Super.

Tags: | | | | | |

 
 
 

2 Kommentare zu “Verschwendeter Nachmittag (UPDATE)”

  1. Webster
    10. Februar 2010 um 19:03

    Poste dein Problem doch mal in nem Elektronik-Forum. Ich weiß, da kommen dann erstmal ungefähr 20 Voll-Nerd-Antworten von Leuten, die einfach nur möglichst viele Beiträge schreiben um sich hochzuleveln aber…irgendwann hilft Dir vllt ein Einäugiger unter den ganzen Blinden dort;-)

  2. Matthias
    10. Februar 2010 um 20:07

    Das hab ich ja alles schon in den 4 Stunden abgegrast… :-(

    Also zumindest was das SPDIF angeht. Das der Beamer brummt werde ich morgen mal dem Hersteller erzählen.

Kommentar abgeben:

Mit dem Absenden Ihres Kommentars willigen Sie ein, dass der angegebene Name, die angegebene E-Mail-Adresse und die IP-Adresse, die Ihrem Internetanschluss jetzt gerade zugewiesen ist, zusammen mit Ihrem Kommentar gespeichert werden. Die E-Mail-Adresse und die IP-Adresse werden natürlich nicht veröffentlicht, dienen aber eventuell der Identifizierung bei mißbräuchlicher Nutzung der Kommentarfunktion. Mehr Informationen gibt es bei den Hinweisen.


  • Letzte Tweets