Mögliche Überraschung im Fall Apple iTablet
Eventuell gibt das eine Enttäuschung für alle Apple Fans:

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Nothing may endure but Mutability
Eventuell gibt das eine Enttäuschung für alle Apple Fans:

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When we examine the iPhone users’ arguments defending the iPhone, it reminds us of the famous Stockholm Syndrome – a term that was invented by psychologists after a hostage drama in Stockholm. Here hostages reacted to the psychological pressure they were experiencing, by defending the people that had held them hostage for 6 days.
Mehr bei Strand Consult:
How will psychologists describe the iPhone syndrome in the future?
Verfügbar im Appstore. Das ist kein Witz. Und auch keine Satire auf den Überwachungsstaat. Diese Software wurde gerade eben erst vorgestellt. Im Ernst.
Okay, die iPhonewerbung finde ich gut. Denn die ist mal realistisch, und nicht so Hipster-Starbucks-Latte-Kuriertasche-Kübelböckbrille-twitter-ausm-Applestore.
Früher™ gab es die Möglichkeit, mittels Webcam und Software und FTP ein in kurzen Abständen aktualisiertes Foto auf einen Server zu laden. Dann gab es YouTube und co, wo man ein Video (primär von sich selber) hochladen durfte. Die Weiterentwicklung war dann so etwas wie justin.tv, eine Website, bei der man sein Webcambild und -ton live veröffentlichen kann. Youtube ist ja eher die Konserve. Justin.tv ist bekannt geworden durch einen Amerikaner, der seinen Selbstmord mit Tabletten live ins Internet übertragen hat.
Die nächste Steigerung ist dann Qik. Qik ist ähnlich wie Justin.tv, allerdings funktioniert Qik mit Software für Handys (Java, Windows Mobile, gecracktes iPhone). Man kann live vom Handy Video und Ton in 320×240 streamen, wenn das Mobilfunknetz mitmacht. Und die Livevideos werden erst einmal gespeichert. Videotwitter, quasi. Oder das, was Livereporter eben machen. Nur das die ungefähr 3 Tonnen Equipment dafür brauchen.